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Was ist ein Nationalpark?

Ein Nationalpark ist ein großes Gebiet mit vielen seltenen Pflanzen und Tieren. In einem Nationalpark darf die Natur sich so entwickeln, wie sie es will. Der Mensch soll sie hier nicht stören oder ausnutzen. Er kann aber als Zuschauer den Nationalpark besuchen, um die Natur zu bestaunen oder zu erforschen.

Zur Zeit gibt es mehr als 2000 Nationalparke in der Welt. Es sind die letzten Wildnisgebiete auf der Erde. Deshalb ist es unsere Aufgabe, sie zu schützen.

Der Nationalpark Hainich

Der Nationalpark Hainich liegt in der Mitte von Deutschland - im Westen von Thüringen zwischen den Städten Eisenach, Mühlhausen und Bad Langensalza. Der Hainich ist ein großer Laubwald. Hier wächst vor allem die Buche, aber auch viele andere Laubbäume sind zu sehen. Früher gab es in Mitteleuropa überall Urwälder. Diese mussten Platz machen für Siedlungen, Acker und Wiesen. Der Hainichwald wurde in der Vergangenheit nicht gerodet und nicht zu stark genutzt. So konnte hier ein ziemlich normaler Wald übrig bleiben. Jahrzehntelang gab es hier Übungsplätze für Soldaten und da war der Zutritt für alle anderen verboten.

 

Heute kann sich wieder jeder über ein Vogelkonzert freuen oder die vielen alten Baumriesen entdecken. Junge, alte und tote Bäume kommen wie in einem Urwald nebeneinander vor.
Alle Menschen sind herzlich eingeladen, den Hainich zu besuchen.